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Menschen bei Schenck Process

(Ehemalige BA)/DH-Studenten berichten


Zum Beispiel Björn Sikora
Herr Björn Sikora absolvierte in der Zeit von 2003 bis 2006 sein Studium an der Berufsakademie Mannheim (Anmerkung: jetzt DHBW Mannheim) und schloss dieses erfolgreich als Diplom-Ingenieur Mechatronik (BA) ab.

Ein paar Fragen an Björn Sikora


SP: Wie haben Sie Ihr duales Studium erlebt?
BS: Vor meinem BA-Studium (Anmerkung: jetzt DH-Studium) habe ich meinen Zivildienst abgeleistet, d.h. das Studium war danach natürlich schon erst mal wieder eine Umstellung.
Ich fand die Form eines Studiums mit Firmenkooperation sehr interessant und habe mich erkundigt, welche Firmen ein solches Studium anbieten. Nach den Bewerbungen bei unterschiedlichen Firmen habe ich mich für eine Ausbildung bei Schenck Process entschieden. Schenck Process hat eine langjährige Verbindung zur BA Mannheim (Anmerkung: jetzt DHBW Mannheim). Die Ausbildungsabteilung steuert das Studium zentral und man erhält nach den Theorie- und Praxisphasen ein Feedback von den jeweiligen Ausbildungsbetreuern und bespricht gemeinsam in welche Richtung man sich entwickeln möchte.


SP: Was war Ihr bisheriges Highlight bei Schenck Process?
BS: Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis im Servicebereich nach meinem Studium.


SP: Was machen Sie jetzt nach Ihrem Studium und was begeistert Sie an Ihrer Aufgabe?
BS: Bis März 2009 war ich als Serviceingenieur im Bereich Schwingmaschinen tätig. Im Bereich Service habe ich Inbetriebnahmen und Abnahmen von Anlagen weltweit durchgeführt. Ich war in Ländern unterwegs, in die ich sonst wahrscheinlich nie hingekommen wäre. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden, die Internationalität und die gewonnenen Erfahrungen mit den eigenen Produkten haben mir sehr viel Spaß gemacht. Im April 2009 habe ich in den Vertrieb von Schwingmaschinen gewechselt. Nach der Einarbeitungsphase übernehme ich dann meinen eigenen Vertriebsbereich. Ungewohnt für mich ist, dass ich jetzt als Vertriebsingenieur im Anzug zu Kunden fahre, die mich bisher als Serviceingenieur im Blaumann kannten.


SP: Schenck Process als Arbeitgeber, was fällt Ihnen hierzu ein?
BS: Schenck Process ist ein guter Arbeitgeber, ich finde die Internationalität und die globale Vernetzung des Unternehmens sehr gut. Hier bieten sich auch schon während der Ausbildung Chancen für ein Auslandssemester bei einer anderen Location des Unternehmens.


SP: Was würden Sie Schülern sagen, die sich für ein solches Studium interessieren? Was muss man mitbringen?
BS: Man sollte für sich die Standortfrage klären, da diese Art von Studium nicht überall angeboten wird. Mitbringen sollte man zudem gute schulische Leistungen, vor allem in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften. Das Studium ist zwar fordernd, aber der Vorteil ist die Praxiserfahrung, die man hier sammelt. Zusätzlich kann man Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche einer Firma während der Praxisphasen gewinnen. Dort kann man sich bereits kleine Netzwerke während des Studiums schaffen. Gut finde ich auch, dass man einige Abläufe in einer Firma bereits kennt. Ein Einstieg in der Firma nach dem Studium fällt einem dadurch natürlich leichter.


SP: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
BS: Ich gehe regelmäßig joggen und fahre sehr gerne Fahrrad. Zur Zeit bin ich darüber hinaus mit dem Renovieren und Umbauen zu Hause beschäftigt.

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Menschen bei Schenck Process

Björn Sikora
Studiengang Mechatronik jetzt Vertriebsingenieur

„Ich war in Ländern unterwegs, in die ich sonst wahrscheinlich nie hingekommen wäre.“

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