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Menschen bei Schenck Process

Menschen bei Schenck Process


Zum Beispiel Annika Zschörnig
Annika Zschörnig startete 2007 als Vertriebsingenieurin in unserem Unternehmen und ist jetzt im IBS Heavy als Regional Sales Managerin tätig.

Ein paar Fragen an Annika Zschörnig


SP: Warum haben Sie sich damals für Schenck Process entschieden?
AZ: Nach meinem BA Studium (Anmerkung: jetzt DH Studium), Fachrichtung Mechatronik, wollte ich bei einem international tätigen Unternehmen starten, das aber von der Struktur her noch übersichtlich ist. Als Vertriebsingenieurin sind mir natürlich auch die Produkte eines Unternehmens sehr wichtig. Bei Schenck Process gefällt mir besonders gut, dass wir keine Massenware produzieren, sondern auf den Kunden abgestimmte Lösungen in den verschiedensten Applikationen. Dabei habe ich einen guten Überblick über die Produkte im Unternehmen.


SP: Denken Sie an Ihren ersten Arbeitstag bei Schenck Process - wie haben Sie ihn erlebt?
AZ: Mein erster Tag bei Schenck Process war sehr positiv, weil ich das Gefühl hatte, erwartet zu werden. Mein Arbeitsplatz war sehr gut vorbereitet, das Arbeitsumfeld hat gestimmt und ich bekam sogar einen Blumenstrauß zur Begrüßung. Die Vorstellung durch meinen Vorgesetzten bei den Kollegen und ein gemeinsames Mittagessen haben mir den Einstieg am ersten Arbeitstag zusätzlich erleichtert.


SP: Was gefällt Ihnen an Ihrer heutigen Aufgabe/Ihrem Job besonders?
AZ: Seit Beginn des Jahres 2009 bin ich als Regional Sales Manager für Griechenland, Bulgarien und Mazedonien zuständig. An meiner Aufgabe gefällt mir besonders gut, dass ich ein Projekt von Anfang bis Ende begleite, d.h. von der Angebotserstellung, über die Absprache mit Konstrukteuren, bis hin zur Reise zum Kunden vor Ort und den Einbau der Anlage. Es sind immer wieder neue Anforderungen und unsere Produktpalette ist sehr abwechslungsreich.


SP: Was würden Sie jemandem sagen, der sich für den Job als Vertriebsingenieur interessiert?
AZ: Als Vertriebsingenieur zu arbeiten ist sehr interessant und vielseitig. Bei Schenck Process verkaufen wir keine Massenware, sondern wir bieten dem Kunden individuelle Lösungen an. Wir kennen unsere Kunden und die Betreuung der Kunden ist mehr eine Art Teamarbeit, die auch nach der Auslieferung einer Maschine weiterläuft.


SP: Was war Ihr bisher größtes Highlight bei Schenck Process?
AZ: Mein größtes Highlight war bisher, dass ich nach der Einarbeitungsphase einen eigenen Verantwortungsbereich erhalten habe. Während der Einarbeitungszeit habe ich mit verschiedenen Kollegen zusammen gearbeitet und man hatte somit die Möglichkeit, die für sich beste Vorgehensweise herauszugreifen. Durch das eigene Verkaufsgebiet kann ich mir jetzt eigene Prioritäten setzen und eigenverantwortlich arbeiten.


SP: Schenck Process als Arbeitgeber – was fällt Ihnen hierzu ein?
AZ: Das Unternehmen ist sehr vielseitig. Man kann international arbeiten und hat die Möglichkeit sich in verschiedene Richtungen weiterzuentwicklen. Weiterbildungen sind bei Schenck Process hoch angesehen. Ich habe während meiner Einarbeitungszeit 3 Vertriebsseminare besucht. Das Mitarbeitergespräch mit dem Vorgesetzten gibt dem Mitarbeiter zudem die Möglichkeit Ziele festzulegen und er hat die Chance direkt Weiterentwicklungsmöglichkeiten anzusprechen. Schön finde ich, dass man bei Schenck Process die Gelegenheit hat, Kollegen auch privat kennen zu lernen, z.B. beim family day oder durch die Firmenläufe wie den Datterich oder JP Morgan Lauf, an dem viele Kollegen teilnehmen.


SP: Was macht Ihnen in Ihrer Freizeit besonders viel Spaß?
AZ: Bei gutem Wetter gehe ich gerne joggen und inlinern. Ansonsten verbringe ich meine Freizeit gerne mit Freunden oder gehe zum Schwimmen.

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Menschen bei Schenck Process

Annika Zschörnig
Regional Sales Manager

„Es sind immer wieder neue Anforderungen und unsere Produktpalette ist sehr abwechslungsreich.“

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